Projekte in Bau
Errichtung von ca. 37 Wohneinheiten (55% der Wohnflächen: Eigentumswohnungen; 45% der Wohnfläche: geförderter Mietwohnungsbau), einer Wohngruppe und einem Bewohner-Café. Wichtiges Merkmal des Quartiers sind die soziale Durchmischung, die gemeinschaftlich genutzten Räume und Freiflächen sowie Urban Gardening. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2025 vorgesehen, die Fertigstellung für Herbst 2027. Vermietung und Verwaltung durch das Siedlungswerk.
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Projekte in Planung
Auf dem ehemaligen Freibadareal soll ein durchmischtes, verkehrsarmes Wohnquartier mit Kindergarten und seniorengerechtem Wohnraum geschaffen werden. Eine qualitätvolle Durchgrünung wird ergänzt vom sog. „Freibadwäldchen",. Grundlage ist der vom Gemeinderat beschlossene städtebauliche Entwurf.
Zinsen, Baukosten, eine schwierige Baukonjunktur und die aktuelle finanzielle Situation der Stadt sind nur einige der Themen, die dazu führen, dass die nächsten Entwicklungsschritte immer wieder an neue Fragestellungen angepasst werden müssen.
Der städtebauliche Wettbewerb ist abgeschlossen. Das B-Plan-Verfahren läuft.
Die Planung sieht ca. 85 Wohneinheiten als verdichtete Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser und Stadthäuser mit 2-3 Geschossen vor. Der städtebauliche Wettbewerb ist abgeschlossen, derzeit befinden sich Umlegungs- und Bebauungsplanverfahren in Vorbereitung. Die Erschließung erfolgt anschließend. Die Realisierung des Hochbau wird voraussichtlich ab 2026 möglich sein.
Hinweis: die Mehrzahl der Grundstücke befindet sich auch nach dem Umlegungsverfahren in privatem Eigentum, daher ist der Verkauf der Grundstücke für EFH/DHH/RH durch die Stadt nicht möglich.
Ziel der Planung ist die Entwicklung eines attraktiven, gemischt genutzten Quartiers mit dem Schwerpunkt Wohnen. Ergänzend zum neuen Wohnraum sind gewerbliche Nutzungen in den Erdgeschossen entlang der Stuttgarter Straße vorgesehen, um die Nutzungsvielfalt zu erhöhen und die Versorgungsfunktion des Bereichs zu stärken. Das ehemalige Postgebäude soll als identitätsstiftender Bestandsbau erhalten, saniert und aufgestockt sowie in das neue Quartier integriert werden. Die ergänzende Neubebauung fügt sich hinsichtlich ihrer Maßstäblichkeit und Gestaltung harmonisch in die bestehende Umgebung ein und trägt zu einer qualitätsvollen städtebaulichen Entwicklung bei. Insgesamt verfolgt die Planung das Ziel einer nachhaltigen und städtebaulich hochwertigen Weiterentwicklung des Areals. Die vorliegende Planung sieht den Bau eines nachhaltigen Wohnquartiers mit ca. 74 Wohneinheiten und kleineren Gewerbeeinheiten mit einer Gesamtfläche von ca. 4.050 m² vor. Dieses Bauvorhaben lässt sich nicht auf Basis des bestehenden Planungsrechts umsetzen. Die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans soll die Voraussetzungen für eine geordnete städtebauliche Entwicklung schaffen.
Im Rahmen des Sanierungsgebiets Vordere Straße wird auf dem ca. 540 m² großen Grundstück ein Wohnprojekt entstehen. Mit der Baugemeinschaft "Weimer-Hof" wird aktuell der Grundstücksverkauf verhandelt. Weitere Informationen sind unter "Projektbörse" abgelegt.
Auf dem rund 7.400 Quadratmeter großen Areal ist die Entwicklung eines weitgehend autofreien Wohnquartiers geplant. Vorgesehen sind fünf freistehende Gebäude sowie eine Gebäudezeile mit drei bis vier Vollgeschossen und jeweils zurückgesetzten Dachgeschossen. Insgesamt sollen 115 Wohnungen entstehen, wobei der Fokus auf familienfreundlichen Drei- und Vierzimmerwohnungen liegt. Darüber hinaus sind mindestens zehn besonders barrierearme Wohnungen für ältere Menschen vorgesehen.
Herzstück des Quartiers bildet eine begrünte Freifläche mit Aufenthalts- und Spielbereichen. Ergänzt wird das Freiraumkonzept durch begrünte Dächer, eine klimaangepasste Bepflanzung sowie eine neue Fußwegeverbindung zum Hölderlin-Carré.
Die Stellplätze für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie zusätzliche Besucherparkplätze werden in einer gemeinsamen Tiefgarage untergebracht. Aufgrund der Lage in der Nähe stark befahrener Straßen und gewerblich genutzter Flächen sind an den Gebäuden passive Schallschutzmaßnahmen vorgesehen. Der Investor ist verpflichtet, einen wirksamen Lärmschutz sicherzustellen, um eine angemessene Wohnqualität für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten.
Am Rotkehlchenweg verzögert sich die städtebauliche Entwicklung.
Das Investorenauswahlverfahren mit dem Ziel des Grundstücksverkaufs an einen Bauträger bzw. Investor konnte 2023 nicht zum Abschluss gebracht werden.
- Die Errichtung von Wohneinheiten und Gewerbe wurde durch die Insolvenz des Grundstückseigentümers ausgebremst, ein neuer Investor ist noch nicht bekannt
Errichtung von ca. 60 neuen und Sanierung von ca. 80 vorhandenen Wohneinheiten als 2-4-Zimmer-Wohnungen, Baufertigstellung derzeit nicht bekannt. Vermietung und Verwaltung durch die LBG. Mehr Informationen unter E-Mail: info(at)lbg.de oder Internet: www.lbg.de.