Möglichkeiten sich zu engagieren im Bereich Inklusion
InKlang Musikfestival: veranstaltet von der Musikschule Fellbach in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Teilhabe
Aufgabe: Einige Besucher:innen des Festivals benötigen für ihren Besuch eine Assistenz.
Wann und wo: am Wochenende 25./26. September in Fellbach Musikschule und/oder Schwabenlandhalle
Zeitlicher Umfang: flexibel
Voraussetzungen: Offenheit für Menschen mit Beeinträchtigungen – Freude an Musik und Tanz – Bereitschaft für eine kurze Einarbeitung
Wir bieten: Auf Wunsch freien Eintritt für das jeweilige Konzert bzw. den Workshop
Kontakt: Amt für Soziales und Teilhabe: Christiane Keuter christiane.keuter(at)fellbach.de oder+49 711 5851 103
Was? Menschen begleiten und beraten, dass sie selbständig in Ihrer Wohnung bleiben können, die Wohnung an eine Behinderung angepasst werden kann, die Pflege zu Hause zu erleichtern oder einen Umzug vermieden wird.
Wer? Engagierte mit Erfahrung in der Baubranche
Wann? Nach Absprache bei den Betroffenen
Kontakt: christiane.keuter(at)fellbach.de
Was? Daten erfassen für den Online Wegweiser "Hürdenlos" für Menschen mit und ohne Handicap. Daten werden erfasst und online gestellt.
Wann und wo? Erfassen von Daten bei Fellbacher Institutionen, Geschäfte, Arztpraxen. Die ehrenamtliche Tätigkeit kann zeitlich flexibel gestaltet werden
homepage: fellbach.huerdenlos.de/index.php?id=1911
Kontakt: Christiane Keuter, Inklusion und bürgerschaftliches Engagement christiane.keuter(at)fellbach.de Telefon: +49 711 5851-103
Was bedeutet Zamma? Zamma ist ein schwäbisches Wort. Es bedeutet: zusammen. Nur zusammen können wir eine Zukunft gestalten, in der alle Menschen überall mitmachen können.
Zamma – Werde Inklusionsbegleiter*in
Alle sprechen über Inklusion. Aber was ist das eigentlich?
Inklusion heißt: dazugehören. Mit Inklusion ist es egal, ob ein Mensch eine Behinderung hat oder ob er keine Behinderung hat.
Mit Inklusion gehören alle Menschen dazu.
Zum Beispiel: in der Schule, am Arbeitsplatz, am Wohnort, in der Freizeit
Aber:
Inklusion ist noch nicht selbstverständlich. Es gibt im Alltag noch viele Barrieren.
Zum Beispiel gibt es zu wenig Begleitpersonen für Menschen mit Behinderung. Diese Unterstützung ist wichtig, damit alle an Freizeitangeboten teilnehmen können. Manche Treffpunkte sind nicht barrierefrei.
Oder die Verantwortlichen wissen nicht: Was brauchen Menschen mit Behinderung, damit sie dabei sein können?
Zamma neue Wege gehen Inklusion ist möglich. Dafür müssen wir zusammen neue Ideen ausprobieren. Oder wie man auf schwäbisch sagen würde: "Zamma ebbes neues ausprobiera."
Zum Beispiel: im Verein, in der Kirchengemeinde, beim Sport, bei Festen, im kulturellen Leben, in der Natur und in der Stadt.
Wir bei Zamma setzen uns für Barrierefreiheit ein. Wir finden Barrieren. Und wir arbeiten zusammen, um sie abzubauen. Inklusion klappt nur zusammen/ zamma
Für gute Inklusion brauchen wir viele Menschen die anpacken. Wir brauchen Menschen die Inklusion gestalten wollen. Für die Inklusion brauchen wir dich. Du hast schon eine eigne Idee, wie du Inklusion gestalten könntest?
Dann werde Inklusionsbegleiter*in!
Für alle anderen hier einige Ideen: Begleite Menschen mit Behinderung, zum Beispiel zu Veranstaltungen, Gemeindefesten oder Freizeitaktivitäten. Organisiere eine Freizeitgruppe von Menschen mit und ohne Behinderung.
Der Kurs wird gemeinsam von diesen Organisationen angeboten: Diakonie Stetten, VHS Unteres Remstal, VHS Schorndorf dem Netzwerk von Zamma
Zu diesem Netzwerk gehören schon viele Vereine aus dem Remstal.