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Nicht Wegschauen: Häusliche Gewalt auch in Fellbach ein Thema

Körperverletzungen geschehen oft im engsten Umfeld

(v.l.n.r.): Anneliese Roth, Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Fellbach; Ulrich Preuß, Beratung für Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind,  pro familia Waiblingen; Sonja Lupfer-Rieg, Opferberatung bei häuslicher Gewalt, Kreisdiakonieverband Rems-Murr-Kreis;
Erhard Keicher, Kreisjugendamt Rems-Murr-Kreis, Sozialer Dienst Waiblingen; Klaus Auer, Leiter des Polizeireviers Fellbach und Stephanie Mayländer, Sachbearbeiterin häusliche Gewalt, Polizeirevier Fellbach.

Bei Gewalttaten sind Frauen gefährdeter als Männer, Kinder müssen oft zuschauen und die eigene Wohnung ist nicht immer ein Rückzugsraum, sondern das Gegenteil. Die jetzt veröffentlichten Zahlen des Bundeskriminalamtes erschrecken, geben aber eine bundesweite Realität wieder. Häusliche Gewalt ist kein Randthema! Auch in Fellbach findet jede vierte Körperverletzung in der eigenen Wohnung statt. Mehr (79 KB)

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