Nahezu alle wichtigen Bauaufgaben werden in Fellbach durch Architekten-Wettbewerbe oder Planungsgutachten entschieden. So entsteht eine Fellbacher Baukultur auf hohem Niveau. Dies wurde u.a. im Juni 2009 durch einen nationalen Preis des Bundesbauministeriums für die Passivhaussiedlung an der Fellbacher Straße bestätigt.
Wettbewerbe (Architektur und Städtebau)
Wettbewerbe: Motor der ausgezeichneten Fellbacher Baukultur
Wettbewerbsverfahren: viele Ideen für optimale Lösungen
Die anonymisierten Wettbewerbsbeiträge der Planungsbüros werden analog zu den Wettbewerbsbedingungen der Architektenkammer durch ein hochkarätig besetztes Preisgericht begutachtet und so lange diskutiert, bis eine eindeutige Realisierungsempfehlung getroffen ist. Dieses aufwändige Verfahren garantiert ein breites Spektrum an Ideen und die Auswahl der besten Lösung für die jeweilige Bauaufgabe.
Zuletzt gingen der Kindergarten Talstraße in Schmiden (Architekten Kohlhoff+Kohlhoff), das Rathaus-Carrée in der Kirchhofstr. (Architekturbüro kab-Berner+ Partner) und die Bebauung des Grundstücks Heine+Beisswenger (D´inka +Scheible) am Bahnhof aus einem Wettbewerbsverfahren hervor.
Preise für Fellbach und seine Architektur
Seit 1979 wurden 25 offizielle Wettbewerbe und Planungsgutachten in Fellbach ausgelobt.
- Das Rathaus,
- der Anbau der Schwabenlandhalle,
- die Musikschule,
- die Stadtbücherei mit Fellbacher Bank –
all dies sind bedeutende Gebäude, die als 1. Preisträger aus einem Wettbewerbsverfahren hervorgegangen sind. 1988 erhielt die Stadt Fellbach dafür von der Architektenkammer Baden Württemberg den begehrten Ausloberpreis.
Viele der realisierten Entwürfe erhielten weitere Auszeichnungen für ihre herausragende Architektur.
Informationen zu den Wettbewerben und deren Ergebnissen finden Sie hier.


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